Freitag, 11. Juli 2014

Hey Leute,

sicher habt ihr schon von dem Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter gehört", wer denn nicht? Denn das kursiert gerade überall. In den Läden gibt es T-shirts mit Wolken "Okay.Okay", Handyhüllen, etc. Deshalb dachte ich mir, dass ich auch mal darüber schreiben sollte.

Das Buchcover erscheint optisch schon mal sehr gut, Mit Danksagung und Textnachweisen umfasst es 287 Seiten und ist sowohl als gebundenes Buch als auch als Paperback im Handel  erhältlich.
Geschrieben wurde es von John Green und veröffentlicht im Carl Hanser Verlag.


Das Buch ist jedoch alles andere als mies. Es handelt von der 16-jährigen krebskranken Hazel Grace Lancaster, die seit drei Jahren an Schilddrüsenkrebs und Metastasen in der Lunge leidet. Ihre Eltern schicken sie schließlich zu einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten, wo sie auf Augustus Waters, genannt Gus, trifft.
Die beiden  verbringen viel Zeit miteinander und verlieben sich. Doch Hazel sieht sich selbst als "Zeitbombe", die irgendwann explodiert und jeden ihr Nahestehenden verletzen könnte, und beschließt, sich nicht mehr mit Gus zu treffen.
Schließlich erkrankt  Hazel an einer schlimmen Lungenentzündung und muss ins Krankenhaus. Gus besucht sie natürlich und versichert ihr, dass Hazel ihm wichtiger ist, als jeder Schmerz, den sie ihm zuführen könnte.
Als es Hazel wieder besser geht, erfüllt Gus Hazel ihren Wunsch nach Amsterdam zu reisen, um den Autor ihres Lieblingsbuches zu treffen.
In Amsterdam küssen sich die beiden zum ersten Mal, schlafen miteinander und treffen natürlich auf den Autor, der für beide eine herbe Enttäuschung darstellt, weil er sich als äußerst unfreundlicher und zynischer Alkoholiker entpuppt.
Als Hazel und Gus Amsterdam wieder verlassen, um nach Hause zurückzukehren, verrrät Gus Hazel, dass sein  Tumor wieder zurückgekehrt ist.
Er beginnt eine Therapie...
Das Ende könnt ihr erfahren, wenn ihr das Buch selbst lest ;) Denn es ist zu schön und traurig zu gleich, zu unbeschreiblich, um es hier in eigenen Worten aufzuführen.
Das Buch ist "alles andere als ein Krebsbuch"(Marietta Slomka im heute Journal). John Green hat einfach einen einzigartigen Humor. Das Buch ist lustig, bewegend, romantisch und traurig zugleich. Am Ende empfehle ich ein paar Taschentücher!

Wie findet ihr das Buch? Freue mich über eure  Kommentare ;)

Eure Inkspot

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